Die Anhörung zur BauGB-Novelle im Bundestag bestätigt, dass die beabsichtigte Reform die Baukosten in Deutschland kaum senkt. Durch den geplanten Abwägungsvorrang sei mit rund 3% Einsparung zu rechnen, bei durchschnittlich 5.000 Euro Baukosten pro Quadratmeter also gerade einmal 150 Euro. Lächerlich. Zum Vergleich: In Österreich liegen die durchschnittlichen Baukosten nur bei rund 3.000 Euro pro Quadratmeter, in Spanien bei 2.600 Euro. Derzeit stecken bei uns rund 800.000 Wohnungen im sogenannten Bauüberhang fest, sie sind also genehmigt, werden allerdings nicht gebaut, weil ihr Bau schlicht zu teuer ist. Gleichzeitig besteht aktuell ein Bedarf an bis zu 2 Millionen bezahlbarer Wohnungen. Als weiteren Baustein nannte der Sachverständige ein mögliches Gesetz zum Gebäudetyp E, das noch einmal 400 bis 600 Euro pro Quadratmeter sparen könnte, sofern es denn überhaupt kommt. Doch selbst mit beiden Maßnahmen zusammen bleibt Deutschland weit von den üblichen Baukosten in Europa entfernt. Wir brauchen endlich eine Politik mit Substanz statt reinen Symbolgesten. Folgen Sie mir auch auf Telegram: https://t.me/MarcBernhard
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Deutschland vor dem endgültigen Ausverkauf retten, das ist das was mich täglich antreibt! Ich freue mich auf Eure Unterstützung! Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion