+++ BITTE TEILEN +++ Warst du auch betroffen? Melde dich bei uns! Briefwahlbetrug 2.0? Beim letzten Mal musste ein CDU-Mann ins Gefängnis. Wir suchen weitere Betroffene! In Sachsen-Anhalt konnten einige Wähler am Wahltag im Wahllokal nicht wählen. Angeblich hatten sie bereits Briefwahl beantragt. Nach Angaben der Betroffenen stellte sich auf Nachfrage heraus: Für sie waren Briefwahlunterlagen online beantragt worden. Die Unterlagen sollen sie jedoch nie erhalten haben. Genau deshalb wollen wir wissen: Wie viele solcher Fälle gab es? Wer hat die Unterlagen beantragt? Wohin wurden sie verschickt – und was ist mit ihnen passiert? Ein ähnliches Muster kennen wir aus dem Stendaler Wahlskandal. Dort wurden mit den Daten anderer Wähler Briefwahlunterlagen beschafft und Stimmen manipuliert. Der damalige CDU-Stadtrat Holger Gebhardt wurde wegen Wahlfälschung zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Wie der Betrug damals funktionierte, erklärt dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=OWAImz4BO9Y Wenn ihr selbst betroffen seid oder einen solchen Fall kennt: Meldet euch bei uns! Die aktuellen Fälle müssen vollständig aufgeklärt werden. Gerade die Möglichkeit, Briefwahlunterlagen online zu beantragen, wirft die Frage auf, wie wirksam das Verfahren gegen Missbrauch mit fremden Daten geschützt ist.
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Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ versteht sich als professionelle Widerstandsplattform für deutsche Interessen. Als erste seriöse Lobbyorganisation für verantwortungsbewusste, heimatliebende Bürger arbeiten wir daran, einer schweigenden Mehrheit von unzufriedenen Demokraten endlich wieder eine Stimme zu schenken und ihnen Gehör zu verschaffen.