Bevor man jemanden bei sich aufnimmt, muss man prüfen, ob überhaupt Platz vorhanden ist. Das klingt logisch und selbstverständlich, ist es aber offenbar nicht für die Regierung. In zahlreichen deutschen Kommunen herrscht nämlich bereits akute Wohnungsnot, doch dabei bleibt es nicht.
Tausende Familien finden seit Jahren keine bezahlbare Wohnung mehr. Gleichzeitig werden diese Kommunen per staatlicher Zwangszuweisung weiter belastet, indem ihnen „Flüchtlinge“ zur Aufnahme zugewiesen werden. Im Ergebnis konkurrieren dann Einheimische und Zugewiesene um denselben viel zu kleinen Topf an freien Wohnungen. Diese Provokation ist schlicht asozial!
Es braucht endlich ein gesetzliches Vetorecht für Gemeinden, in denen nachweislich Wohnungsmangel herrscht. Dorthin darf es keine Zwangszuweisungen mehr geben. Die Menschen vor Ort wissen nämlich am allerbesten, was ihre Gemeinde noch leisten kann und was nicht!
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Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion







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