Mit 34 Millionen Tonnen Stahl im Jahr ist Deutschland größter Stahlproduzent der EU. Doch die Produktion ist um über 20% eingebrochen und die Kündigungslawine läuft: Siegen macht dicht, ArcelorMittal baut 550 Stellen ab, Krupp Mannesmann 2.000, Thyssenkrupp 11.000. Und das ist erst der Anfang. Dabei hängen knapp 100.000 Jobs direkt und rund 4 Millionen indirekt am Stahl, jeder zehnte Arbeitsplatz in Deutschland.
Die Antwort auf das Warum lieferte das Wirtschaftsministerium diese Woche selbst im Ausschuss: Die Stahlherstellung werde über die CO2-Steuer zunehmend unwirtschaftlich. Es ist also pure Absicht! Dank Klimawahn kommen bis 2034 pro Tonne noch 300 Euro CO2-Steuer obendrauf, während China für 400 Euro verkauft. Die Linken fordern trotzdem „grünen Stahl“ für über 1.100 Euro pro Tonne. Wie der auf dem Weltmarkt bestehen soll, sagen sie nicht. Stattdessen planen sie „Transformationsräte“ und eine „nationale Transformationsgesellschaft“: Das ist eine Räterepublik mit Fünfjahresplan, also Sta(h)linismus statt Stahl.
Eine AfD-Regierung wird diese Planwirtschaft im Energiebereich beenden, die CO2-Steuer komplett abschaffen und damit 4 Millionen Arbeitsplätze sichern!
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Marc Bernhard, Sprecher Landesgruppe Baden-Württemberg der AfD-Bundestagsfraktion







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